
Der Kalender von Start-ups hält sich nicht an den gregorianischen – jedes Quartal fühlt sich an wie ein Jahr, jede Software-Entwicklungsphase wie ein Jahrzehnt. Seit Januar haben wir das Pensum eines eigentlichen 18-Monats-Plans in sieben leicht chaotische, aber wunderbar produktive Monate gepackt. Hier ist unser ungeschönter Rückblick, zusammen mit einer Vorschau auf das, was im Juli auf Ihrem Bildschirm landen wird.
1. Unsere Vision, auf Herz und Nieren geprüft
Über 20 Entwicklungspartner auf Kundenseite.
Dutzende harte Fragen. Eine klare Antwort: Automatisierte, nachvollziehbare Vertriebsanalysen schlagen das bloße Bauchgefühl bei der Kundengewinnung jedes Mal.
Wir haben den Winter über unsere Software „Compelling“ mit echten Vertriebskanälen getestet – bei fortgeschrittenen Deals, der Neukundengewinnung und bei Umsatzprognosen. Das Urteil war eindeutig: Vertriebsmitarbeiter vertrauen Daten dann, wenn sie deren Quellen prüfen können. Und die Vertriebsleitung freut sich über jedes Werkzeug, das Arbeitsschritte einspart, anstatt neue hinzuzufügen. Diese Erkenntnisse bilden das Fundament für unsere nächste Produktversion.
2. Vom Zweierteam zum halben Dutzend
Wir haben unser Team von 2 auf 6 Mitarbeiter vergrößert und halten unsere täglichen Abstimmungen trotzdem unter 15 Minuten. Das neueste Gesicht bei uns ist Niklas, unser Spezialist für Systemarchitektur. Er liest technische Richtlinien zur Entspannung und hat bereits drei versteckte Systemverzögerungen erfolgreich behoben.
(Übrigens: Wir suchen noch einen weiteren Software-Entwickler für den Hintergrundbereich. Wenn Sie schnelle Ladezeiten im Millisekundenbereich begeistern, schreiben Sie uns direkt an.)
3. Die Plattform der nächsten Generation bauen
Aus der geprüften Vision wurde schnell ein ambitionierter, zielgerichteter Arbeitsplan:
Eigenständig arbeitende Recherche-Programme v2.0 – 20 % schneller, 85 % weniger Fehlberechnungen
Transparente Bewertung von potenziellen Kunden – Schieberegler für Relevanz anpassen und Ergebnisse in Echtzeit sehen
Selbstreinigende Kundenverwaltungs-Systeme (CRM) – Daten werden ohne manuelles Eingreifen aktualisiert, zusammengeführt und umgewandelt
Das Ganze verpackt in einer neuen Benutzeroberfläche, die wichtige Erkenntnisse genau dort anzeigt, wo sich Ihre Verkäufer ohnehin aufhalten – und nicht versteckt in einem weiteren Analyse-Armaturenbrett.
4. Ein frisches Erscheinungsbild
Ja, wir haben ein neues Logo. Nein, wegen des Bildzuschnitts auf LinkedIn können wir es noch nicht richtig zeigen (das soll die Spannung erhöhen, vielen Dank). Die Neugestaltung bringt auch ein neues Schriftbild sowie angepasste Farb- und Bewegungsvorgaben mit sich – dezent, selbstbewusst und unverwechselbar Compelling.
Zwei wichtige Meilensteine vor uns
Produktstart im Juli – Die Entwicklung neuer Funktionen ist fast abgeschlossen. Jetzt wird nur noch darüber diskutiert, welche kleinen Überraschungen es ins fertige Produkt schaffen.
Zusätzliche Plätze für die Testphase – Wir öffnen weitere Testzugänge für Teams, die Compelling noch vor dem vierten Quartal in ihre Vertriebsabläufe integrieren möchten.
Ihre Meinung zählt: Was müssen wir unbedingt bauen?
Wir glauben, dass wir die größten Probleme – Schnelligkeit, Transparenz und reibungslose Abläufe – gelöst haben. Aber wir sind nicht so blauäugig zu meinen, dass unser Entwicklungsplan fehlerfrei ist. Welche Funktion würde Compelling für Sie unverzichtbar machen? Antworten Sie auf diese Nachricht, schreiben Sie uns einen Kommentar oder wenden Sie sich an Ihren persönlichen Kundenbetreuer. Die spannendsten Vorschläge landen direkt auf unserem Arbeitsplan für den nächsten Entwicklungsschritt.
Artikel von

Jonas Ehrenstein
Mitgründer und Geschäftsführer bei Compelling
Veröffentlicht am





