Cost Per Impression (CPI) gibt die Kosten an, die einem Werbetreibenden für jedes Anzeigen einer Werbung bei einem potenziellen Kunden entstehen. Da die Kosten für einen einzelnen Werbekontakt in der Regel sehr gering sind, wird dieser Wert oft als Cost Per Mille (CPM) oder Tausend-Kontakt-Preis (TKP) dargestellt, also die Kosten für eintausend Werbeeinblendungen.
Diese Kennzahl ist wichtig, um die Reichweite und die Wirtschaftlichkeit einer Werbekampagne zu bewerten. Sie hilft Unternehmen zu entscheiden, ob eine Kampagne ihre Zielgruppe ausreichend erreicht, um die Ausgaben zu rechtfertigen. Der CPI eignet sich besonders gut, um digitale Werbung mit klassischen Medien wie Fernsehen oder Zeitungen zu vergleichen.
Besonders wichtig ist der CPI für Kampagnen, die die Bekanntheit einer Marke steigern und nicht sofort zu Verkäufen führen sollen. Für neue Unternehmen oder Produkte spielt er eine zentrale Rolle, um Sichtbarkeit auf dem Markt aufzubauen und bekannt zu werden. Er ermöglicht es Werbetreibenden, die Wirksamkeit verschiedener Kanäle zu bewerten und ihre Maßnahmen entsprechend anzupassen.
Die Kosten pro Werbeeinblendung sind nicht festgeschrieben. Sie verändern sich und hängen von vielen Faktoren ab. Dazu gehören unter anderem die angesprochene Zielgruppe sowie saisonale Schwankungen, was zu deutlichen Preisunterschieden zwischen verschiedenen Kampagnen und Plattformen führen kann.
Obwohl Cost Per Impression (CPI) und Cost Per Mille (CPM bzw. TKP) oft gleichbedeutend verwendet werden, unterscheiden sie sich im Wesentlichen durch den Maßstab der Messung und ihre praktische Anwendung im Alltag.


