„End of Day“ (Feierabend bzw. Tagesende) ist ein Begriff aus der Geschäftswelt, der eine Frist für die Erledigung von Aufgaben bis zum Ende des Arbeitstages beschreibt. Obwohl damit im Regelfall 17:00 Uhr in der jeweiligen Zeitzone gemeint ist, kann der genaue Zeitpunkt variieren und wird oft von der Unternehmenskultur oder den Branchenüblichkeiten beeinflusst.
Der Begriff wurde im 20. Jahrhundert mit der Standardisierung der Arbeitszeiten populär. Als sich die Unternehmen weiterentwickelten, entstand der Bedarf nach einer gemeinsamen Sprache, um klare Fristen zu setzen. Dies führte zur Nutzung solcher Abkürzungen, um die Kommunikation im Betrieb effizienter zu gestalten.
Die Verbreitung von E-Mails und der internationale Handel festigten den Begriff im Berufsleben weiter. Dies führte jedoch aufgrund unterschiedlicher Zeitzonen und Branchenanforderungen auch zu Missverständnissen. Bis heute sorgt das Fehlen einer einheitlichen Definition im Arbeitsalltag immer wieder für Unklarheiten.
Die Formulierung wird im Berufsalltag häufig verwendet, um klare Erwartungen für die Erledigung von Aufgaben zu vereinbaren. Sie wird abteilungsübergreifend genutzt, um feste Termine vorzugeben, was die Zusammenarbeit erleichtert und die Produktivität im Betrieb sichert.
Obwohl diese Begriffe oft synonym verwendet werden, gibt es bei der Festlegung von Fristen feine, aber wichtige Unterschiede.


