InMail-Nachrichten sind eine Premium-Funktion auf LinkedIn, mit der Sie Nachrichten an Mitglieder senden können, ohne direkt mit ihnen vernetzt zu sein. Im Gegensatz zu normalen Nachrichten, die eine direkte Vernetzung voraussetzen, funktionieren InMails über ein Guthaben-System, das in Premium-Mitgliedschaften enthalten ist. Diese Funktion ermöglicht es Ihnen, Personen außerhalb Ihres unmittelbaren Netzwerks zu kontaktieren. Die Nachrichten werden dabei sowohl im LinkedIn-Posteingang als auch als E-Mail-Feeds zugestellt.
Um eine erfolgreiche InMail zu verfassen, ist ein strategisches Vorgehen wichtig, das über ein reines Verkaufsgespräch hinausgeht. Um die Chancen auf eine Rückmeldung zu erhöhen, sollten Sie die Nachricht kurz, relevant und persönlich halten. Wenn Sie einige bewährte Regeln beachten, können Sie Ihre Antwortraten deutlich steigern.
Damit Ihre InMails im Gedächtnis bleiben, sollten Sie Nachrichten formulieren, die persönlich wirken und die Zeit des Empfängers respektieren. Das Ziel ist es, ein Gespräch zu beginnen, anstatt gleich beim ersten Kontakt ein Geschäft abzuschließen. Eine gut durchdachte Nachricht ist kurz, sachdienlich und genau auf den jeweiligen Empfänger zugeschnitten.
Die Entscheidung zwischen InMail und einer direkten Nachricht sollte von Ihren Vertriebs- und Kontaktzielen sowie von der Art Ihrer Beziehung zum Empfänger abhängen.
Selbst gut gemeinte InMails können durch typische Fehler misslingen, die die Nachricht unpersönlich und wie unerwünschte Werbung wirken lassen. Dies kann die Antwortraten stark senken. Das Vermeiden dieser Fehler ist entscheidend für eine erfolgreiche Kontaktaufnahme.


