Jedes Jahr im Januar das gleiche Ritual: mehr Calls, straffere Skripte, bessere CRM-Hygiene. Edle Ziele. Selten eingehalten.
Hier ist ein Vorsatz, der tatsächlich kleben bleibt: Schluss mit manueller Account-Recherche.
Die Zahl, die wehtun sollte
Wir haben die Daten unserer Kunden aus 2025 ausgewertet. Das Ergebnis: Ein durchschnittlicher Sales Rep verbringt 10 Stunden pro Woche mit manueller Recherche.
LinkedIn-Profile durchscrollen. News googeln. Geschäftsberichte überfliegen. Das obligatorische "kurz mal den Tech-Stack checken"-Rabbit-Hole.
Zehn Stunden. Jede Woche. Pro Rep.
Das Ironische: Der Großteil dieser Recherche landet nie im CRM. Sie lebt in Sticky Notes, halbfertigen Notion-Docs und der legendären Excel-Tabelle von diesem einen Rep, die sonst keiner versteht.
Was das wirklich kostet
Rechne das auf dein Team hoch:
Teamgröße | Gesparte Stunden/Jahr | Zusätzlicher Umsatz* |
|---|---|---|
5 Reps | 1.690 h | ~€379.000 |
10 Reps | 3.380 h | ~€758.000 |
20 Reps | 6.760 h | ~€1.516.000 |
*Bei €15k Dealwert, 15 Deals/Rep, 65% Automatisierung, +15% Win-Rate
Die Zahlen sind kein Bauchgefühl. Sie kommen direkt aus unserem ROI-Rechner.
So funktioniert der Rechner
Fünf Eingaben, echte Zahlen:
Deine Metriken:
Anzahl Outbound Reps
Durchschnittlicher Deal-Wert
Abgeschlossene Deals pro Rep/Jahr
Compelling Impact:
Wie viel Recherche-Zeit automatisiert wird (30-99%)
Einfluss besserer Daten auf die Win-Rate
Was du siehst:
Freigesetzte Verkaufskapazität in Stunden
Zusätzlicher Umsatz pro Jahr
Zeit bis zum ROI (in Tagen)
Jährlicher ROI-Multiplikator
Ein konkretes Beispiel
Nehmen wir ein typisches Mid-Market-Setup:
5 Outbound Reps
€15.000 durchschnittlicher Deal-Wert
15 Deals pro Rep pro Jahr
65% Recherche-Automatisierung
+15% Win-Rate durch bessere Datenqualität
Metrik | Ergebnis |
|---|---|
Freigesetzte Kapazität | 1.690 Stunden/Jahr |
Das entspricht | 0,8 zusätzlichen Reps |
Zusätzlicher Umsatz | ~€379.000/Jahr |
ROI erreicht nach | ~61 Tagen |
Jährlicher ROI | 5,9x |
Und das bei Kosten von €9.600 pro Jahr (Pro-Plan). Weniger als ein einziger zusätzlicher Deal.
Was sich konkret ändert
Wenn Compelling die Recherche-Ebene übernimmt:
Account Briefs generieren sich selbst, vor jedem Call, automatisch aktualisiert
Kaufsignale tauchen von allein auf, statt in Excel-Tabellen zu verstauben
CRM-Daten bleiben frisch, ohne dass jemand sie babysittet
Relevanz-Ranking priorisiert, welche Accounts gerade am vielversprechendsten sind
Die Reps, die früher den Montagmorgen mit "Vorbereitung für die Woche" verbracht haben, verbringen diese Zeit jetzt mit echten Gesprächen.
Funny how that works.
Dein nächster Schritt
Die meisten Neujahrsvorsätze scheitern, weil sie zu vage sind. "Besser prospecten" ist ein Wunsch, kein Plan.
Aber "10 Stunden pro Rep pro Woche zurückgewinnen" ist messbar. Spezifisch. Und mit der richtigen Automation erreichbar, bevor Q1 vorbei ist.
Rechne deine Zahlen durch und entscheide selbst, ob manuelle Recherche wirklich ist, womit dein Team 2026 seine Zeit verbringen soll.
Article by
Jonas Ehrenstein
Co-Founder & CEO Compelling
Published on
Jan 5, 2026





